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Luisa

Von der Idee zum viralen Reel: So entstehen kreative Konzepte bei myKaiserstuhl

Inhaltsverzeichnis:

In der Welt der Social-Media-Kreation geht es schnell – Trends kommen und gehen, und das Ziel ist immer das gleiche: Auffallen. Doch was braucht es, um ein kreatives, virales Reel zu schaffen? Wie geht man von einer einfachen Idee zu einem durchdachten Konzept, das zu unserem Kunden passt und gleichzeitig das Potenzial hat, durch die Decke zu gehen? Hier nehmen wir dich mit auf die Reise hinter die Kulissen, von der ersten Recherche bis hin zum finalen Post.

1. Recherche: Die Suche nach dem richtigen Trend

Jeder erfolgreiche Beitrag beginnt mit Recherche. Bevor wir mit der eigentlichen Produktion starten, schauen wir uns die neuesten Trends auf Plattformen wie Instagram und TikTok an. Hier geht es darum, trendige Sounds, Audios und Themen zu finden, die gerade die Runde machen. Die Auswahl eines passenden, beliebten Sounds ist oft der erste Schritt, da dieser die Grundlage für den viralen Erfolg eines Reels bildet.

  • Sounds & Audios: Beliebte Sounds sind ein enormer Hebel, um Reichweite zu generieren. Wir durchforsten regelmäßig die Plattformen nach neuen, angesagten Tracks, die sich mit dem Thema des Kunden verbinden lassen.
  • Themen & Challenges: Auch aktuelle Challenges oder Themen, die viral gehen, müssen immer im Blick behalten werden. Sie bieten oft die Möglichkeit, sich kreativ daran anzupassen und so mit der breiten Masse mitzugehen.
2. Anpassung an den Kunden: Was passt zu welchem Unternehmen?

Haben wir einen aktuellen Trend gefunden, geht es darum, diesem Trend eine individuelle Note zu verleihen, die auf den jeweiligen Kunden und dessen Markenidentität abgestimmt ist. Die größte Herausforderung: Wir müssen sicherstellen, dass das Reel nicht nur trendy ist, sondern auch den Werten und der Sprache des Kunden entspricht.

  • Was passt zum Kunden? Jedes Unternehmen hat seinen eigenen Stil – sei es ein ehrwürdiges Restaurant, ein technologisches Startup oder eine traditionelle Metzgerei. Das Konzept wird angepasst, sodass der Trend perfekt zu deren Marke passt.
  • Kreative Anpassung: Wenn der Trend zum Beispiel eine tanzende Challenge ist, überlegen wir, ob es besser ist, diesen Tanz humorvoll nachzustellen oder auf eine andere, originelle Weise darzustellen, die zu der jeweiligen Marke passt.

Das fertige Konzept wird anschließend in einem Storyboard festgehalten. Dieses umfasst eine visuelle Struktur und – falls nötig – auch ein Skript für die Sprechertexte. Hier wird schon der Ablauf des Videos festgelegt: Wie starten wir, was ist der Höhepunkt und wie endet das Reel? Das Storyboard gibt dem gesamten Team eine klare Vorstellung davon, was am Set gebraucht wird.

3. Vorbereitung: Drehbuch und Fotografenbriefing

Das Storyboard geht dann an den Fotografen bzw. Videografen, der die kreative Vision mit uns teilt. Wir besprechen den Ablauf des Drehtags, die Location, den Look des Videos sowie die Technik. Soll es B-Roll (zusätzliche, unterstützende Aufnahmen) geben? Muss ein Sprechertext aufgenommen werden? Wie sieht das Voiceover aus?

Gemeinsam legen wir fest, was für Aufnahmen wir benötigen, z. B. A-Roll (die Hauptaufnahme) und B-Roll (zusätzliche Szenen). Wir stimmen alle Details ab, um am Drehtag so effizient wie möglich zu arbeiten.

4. Der Dreh

Am Drehtag selbst geht es dann zum Kunden, sei es in dessen Filiale, im Büro oder zu einer anderen Location. Hier setzen wir das Storyboard um, wobei A-Roll und B-Roll abwechselnd aufgenommen werden. Je nach Konzept und Kundenwunsch kann ein Sprechertext erforderlich sein, den wir entweder vor Ort aufnehmen oder später als Voiceover hinzufügen.

Am Ende des Drehtages haben wir alles, was wir brauchen, um das Video zu schneiden und zu perfektionieren.

5. Der Schnitt: Feinschliff und kreative Umsetzung

Zurück im Büro beginnt der Schneideprozess. Dabei wird das Reel kreativ geschnitten und mit passenden Soundeffekten, Musik und Sprechern unterlegt. Dieser Teil des Prozesses ist entscheidend, um das Video dynamisch und ansprechend zu gestalten.

Während des Schneidens achten wir darauf, dass der Flow stimmt, dass der Trend im Mittelpunkt bleibt und die Markenidentität des Kunden nie verloren geht. Zudem stellen wir sicher, dass das Video auch für Instagram und TikTok optimiert ist (z. B. vertikale Ausrichtung, schnelle Schnitte, einprägsame Hooks).

6. Feedback und Freigabe

Das fertig geschnittene Video geht dann an den Kunden, der den Beitrag freigibt. Wir holen Feedback ein und nehmen gegebenenfalls kleine Änderungen vor, um sicherzustellen, dass alles zu seiner Zufriedenheit ist. Sobald das Video freigegeben ist, kann es endlich gepostet werden – sowohl auf Instagram als auch auf TikTok.

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